Urlaub in München
Am Montag ist das Wetter denn auch deutlich schlechter. Robin und ich wollen uns davon nicht abhalten lassen. Als wir jedoch zu unserer Tour durch das Schlachthofviertel aus der U-Bahn kommen, regnet es in Strömen. In der Tragbar serviert man uns trotz Ruhetag freundlicherweise einen Kaffee. Bei nicht mehr ganz so viel vom Himmel fallendem Wasser geht es schliesslich weiter. An den Schlachthof erinnert in diesem schönen Viertel nur noch eine mit Kühen und Schweinen bemalte Hausfassade. Der Rosengarten wäre bei Sonnenschein bestimmt netter gewesen – so waren wir froh, als wir die Kneipe Zoozie’z erreichten und uns erstmal wieder stärken konnten.
Dienstag wollen wir besonders clever sein und haben uns extra eine auch für Regen geeignete Tour ausgesucht. Dies hat das Wetter anscheinend persönlich genommen – von Regen keine Spur, statt dessen hätten wir den Sonnenschirm gebraucht, den wir natürlcih nicht dabei hatten. Trotz des guten Wetters gehört die Tour durch die Maxvorstadt zu denen, die mir nicht so gut gefallen. Kleine Läden und Cafés, in die man kaum hineinkommt, und haufenweise Buchläden mit Treppen vor dem Eingang – mit Kinderwagen unmöglich! Als Entschädigung haben wir uns am Nachmittag im Hofgarten entspannt.
Mittwoch steht wieder eine Tour für schönes Wetter auf dem Programm – und es regnet. Wir haben nichts anderes erwartet. Haidhausen hat uns trotzdem gut gefallen. Das reizvolle und gemütliche Viertel zählen wir zu den schönsten in München: niedrige kleine Häuschen mit Dorfcharakter wechseln mit repräsentativen Häusern im Neobarockstil, kleine Gassen mit Kopfsteinpflaster münden in befahrene Hauptstrassen. Der Stadtteil Au hingegen, den wir uns danach anschauen haben, ist eine Enttäuschung. Nachmittags ist das Wetter besser und wir krönen den Tag mit einem Bier auf dem Viktualienmarkt.
Der nächste Tag sieht uns in einem meiner Lieblingsviertel Münchens – in Schwabing. Obwohl ich hier schon etliche Male war, ist der Kontrast zwischen den Jugendstilfassaden und dem Trubel Westschwabings und der Ruhe und Idylle im einstigen Künstler- und Rebellenviertel Altschwabing immer wieder faszinierend. Auch der schon fast obligatorische Regen kann unsere Laune nicht schmälern.
Heute haben wir bei strahlendem Sonnenschein einen Tag an der Isar verbracht. Am Flaucher spazieren gehen, auf der Wiese liegen und gemütlich im Biergarten sitzen waren unsere “anstrengenden” Tätigkeiten. Leider hat Robin – wie auch schon die beiden Tage zuvor – während der gesamten Rückfahrt geschrieen. Ich bin mir nicht sicher, ob es Blähungen waren oder einfach der Unwille, einen schönen Tag zu beenden
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Monday the weather turned worse. Robin and I didn’t really wanted to care. As we started our tour through the Schlachthofviertel it started raining cats and dogs when we left the underground. In the Tragbar we got severed a coffee even on a “closed” day. After the weather has cleared up somewhat we start again. The only reference to the Schlachthofe in this wonderful quarter is the cow and pig painted wall. The Rosengarten (Rosegarden) would probably been nicer with sunshine but we were glad as we reached the pub Zoozier’z and got some more refreshments.
We tried to be clever and selected a route which was perfect for rainy weather. Looks like the weather took that personally and the sun was blazing.. and we needed a sunshade which we hadn’t ofcourse. Even with the good weather, the tour through the Maxvorstadt is one of the tours I didn’t like. Small shops and Cafes, almost impossible to enter and lots of bookshops with narrow stairs in front of the entrance, impossible with a pram. As a compensation we chilled in the Hofgarten during the afternoon.
Wednesday is another nice weather tour, and it is raining. We didn’t forsee it any way different. Haidhausen still struck a cord. We count the charming and cozy quarter to one of the beautifulst of Munich, small little houses with cottage character are next to representative neobarock houses, narrow alleys with cobblestones lead into mainstreets. The quarter Au on the other side is anticlimatic. In the afternoon the weather is better and we celebrate the day with a beer on the VIktualienmarkt.
Next day we head into my favourite quarter, Schwabin. Even as I have been there several times the contrast between die art nouveau facades and the energy pulsing Westschwabing and the laidback and idyllic artist and rebel quarter Altschwabing fascinates me again and again. Even the almost compolsary rain doesn’t ruin our good mood.
Today we spend a full day with sunshine at the Isar. Walking at the Flaucher, laying on the grass, sitting leisuraly in the beergarden were our exhausting activities. Unfortunalty Robin was crying the whole time on the way back, like the last two day. I don’t know if it was the winds or just the frustation of ending a pleseant day.
Tags: Silke
